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Samstag, 30. Januar 2010

Sicherheitskonferenz6.2.2010, KEIN DIALOG MIT ISLAMISCHER REPUBLIK




Wir fordern den Ausschluss der iranischen Delegation
aus der Münchener Sicherheitskonferenz


Die islamische Republik Iran ist der wichtigste und gefährlichste Unsicherheitsfaktor in der Region und die Hauptursache der Instabilität im Nahen Osten. Die Unterstützung von Terrorismus sowie die atomare Aufrüstung durch den Iran stellen eine Gefahr für den
Weltfrieden dar. Dieses Regime versucht durch Krisen und Unruhe-Stiftung, seine ernsthaften und enormen innen- und außenpolitischen Probleme zu lösen. Deshalb versucht das Regime energisch, den Krieg zu provozieren.

Der iranische Staat hat die UN-Menschenrechtskonvention unterschrieben, verstößt aber durch seine eigenen Gesetze permanent gegen diese universellen Rechte. Diese Rechte haben für Chamenei und Ahmadinejad keine Bedeutung und werden täglich mit Füßen getreten. Sie scheuen sich nicht, das eigene Volk vor den Augen der Weltöffentlichkeit bestialisch niederzumetzeln; das Volk, das dieses Regime ablehnt und für sich Freiheit, Demokratie und Menschenrechte fordert. Täglich wird mit Folter, Vergewaltigung, Verstümmlungen, Hinrichtung von Minderjährige und die Steinigung der Frauen das Volk eingeschüchtert. Selbst die Teilnahme an einer Demonstration oder öffentliche Kritik des Regimes wird als „Gotteslästerung“ mit Todesstrafe bedroht.

Wie würde es sein, wenn es diesem Regime gelingen würde, Nuklearwaffen zu besitzen? Die Folgen einer iranischen Bombe wären für die gesamte Welt katastrophal. Das Regime würde dann nicht zögern, diese höchst gefährlichen Waffen seinen fundamentalistischen Verbündeten (u.a. Alkaida) zur Verfügung zu stellen und die ganze Menschheit zu gefährden.

Heute und jetzt müssen die sinnlosen Dialoge und ergebnislosen Verhandlungen im Atomstreit aufhören. Sie nützen nur dem iranischen Regime, welches insgeheim seine Waffen weiter entwickeln kann. Nun ist ein gemeinsames und entschlossenes Handeln notwendig. Die Diktatur, die sich von der eigenen protestierenden Bevölkerung so sehr bedroht fühlt und ihren Sturz nahe sieht, fürchtet sich nicht, auch die restliche Welt mit in den Abgrund zu reißen. Viele unparteiische Berichterstatter weisen darauf hin, dass dieses Regime am Ende sei und sich nicht mehr lange halten kann.
Weder Krieg noch eine ewige Schmusepolitik kann die Lösung des Problems sein.

Die Weltgemeinschaft muss die Entschlossenheit des iranischen Volkes ernst nehmen und sie unterstützen: Ein Volk, das sich für einen gewaltlosen Widerstand bis zur Abschaffung der islamischen Republik und die Einrichtung eines freien, demokratischen und säkularen Rechtsstaats im Iran entschieden hat. Ein demokratischer Rechtsstaat, in dem alle Minderheiten, Religionen, Frauen und Männer gleich behandelt werden. Dazu ist eine Trennung von Staat und Religion notwendig, denn ohne solche Trennung, können die Menschenrechte immer wieder von den Diktaturen zu ihrem Nutzen interpretiert und missbraucht werden.

Die westlichen Staaten müssen endlich handeln und ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Regime zugunsten des iranischen Volkes und der Weltgemeinschaft kurzfristig stoppen. Sie müssen sich auf die Seite der Iraner stellen, sich international für die Isolierung des Regimes in Teheran stark machen, an die Sicherheit ihrer eigenen Bevölkerung denken und das Recht der Iraner für ein menschenwürdiges Leben unterstützen.
Das freiheitsliebende iranische Volk braucht dringend die Solidarität und Unterstützung der Weltgemeinschaft, vor allen der westlichen Welt. Denn ein Garant für die Sicherheit und Frieden in der Region kann durch ein friedliches und demokratisches Iran möglich werden. Ein Iran, das seine Pflichten für ein gutes Miteinander in der globalen Welt wahrnehmen kann.


Deshalb fordern wir:
- Ein Ende der Beschwichtigungspolitik gegenüber Iran

- Sofortige politische und wirtschaftliche Sanktionen gegen den gesamten Machtapparat des Regimes im Iran.

- Freiheit für alle politischen Gefangenen.

- Hochlebe die Bewegung des iranischen Volkes zur Errichtung eines demokratischen und parlamentarischen Rechtssystems
- Freiheit und Demokratie für Iran! Nieder mit der islamischen Republik


Kundgebung
Kundgebung
Sicherheitskonferenz in München


KEIN DIALOG MIT ISLAMISCHE Republik
Wann: /Samstag, den 6.2.2010 von 11:00 bis 14:00

Wo:/ Neuhauserstr. 8, (Fußgängerzone) , München

اعدام ها را متوقف کنید








تمامی زندانیان سیاسی را آزاد کنید
امروز28.1.2010 دو اسیر بیگناه بر سر چوبه دار رفتند تا ما را از کرختی خواب غفلتی که دچار شده بودیم بیرون بیاورند .
رژیم متزلزل و رو به سقوط جمهوری اسلامی در اقدامی جنایتکارانه براى جلوگيرى از قيام عظيم مردم
ایران در سالگرد 22 بهمن، صبح پنجشنبه 8 بهمن دو زندانی سياسى به نامهای محمدرضا علی زمانی و آرش رحمانی پوررا بدار آویخت و حکم اعدام 9 تن دیگر از بازداشت شدگان اعتراضات اخیر را صادر کرد.
اگر امروز نظاره گر باشیم ،فردا نوبت يک يک ماست که به قربانگاه برده شويم !!!
وای بر ما اگر پاسخ این اعدامها را با حضور گسترده خود درتظاهرات 22 بهمن ندهیم !!!
ما این اعدام ها را تلاشی جنایتکارانه برای خاموش کردن مخالفان سیاسی در ایران می دانیم.
پربدیهی است که جنبش آزادیخواهانه مردم با این جنایتها و خشونتها نه تنها قدمی به عقب برنخواهد
داشت بلکه، در تصمیم خود برای به زیر کشیدن حکومت جانیان مصمم تر خواهد شد.
کانون ایرانیان آزادیخواه مونیخ این اقدام جنایتکارانه را محکوم نموده و خواستار لغو بقیه احکام اعدام ها و آزادی تمامی زندانیان سیاسی می باشد .
29.1.2010
کانون ایرانیان آزادیخواه مونیخ


Stopp mit den Hinrichtungen im Iran,

Freilassung aller politischen Gefangenen im Iran,

Am 28.01.2010 wurden zwei politische Gefangenen im Iran hingerichtet. Die labile islamische Republik Iran hat Mohamadreza Alizamani und Arash Rahmanipur aufgehängt.
Der Rejim hat dieses Verbrechen begangen, um die Proteste des iranischen Volks vor allem am 31. Jahrestag der Revolution zu dämpfen.
Die Exekution von anderen 9 politischen Gefangenen wurde eben verordnet.

Wenn wir heute weg schauen, sind wir Morgen selbst die Opfer des Rejims.
Gerade deswegen müssen wir alle mit unserer Präsenz am 11.02.2010 (Demonstration in München) zeigen, dass wir Iraner nicht mit Hinrichtungen zurück zu halten sind.


Der Rejim versucht uns, mit solchen Hinrichtungen, zu Schweigen zu bringen.

Münchener Verein für die Freiheit im Iran verurteilt diese verbrecherische Tat der islamischen Republik und fordert die Aussetzung der Hinrichtungen aller anderen politischen Gefangenen bzw. die Freilassung aller politischen Gefangenen im Iran.

29.01.2010

Münchener Verein für die Freiheit im Iran

Dienstag, 19. Januar 2010

23. Januar ist der Geburtstag von Neda.

سالگرد تولد ندا؛ گردهمايی در مونیخ


23. Januar ist der Geburtstag von Neda.
Neda ist das Symbol unserer Protestbewegung .

und wir verehren diesen Tag

Datum: Samstag, den 23.01.2010
Time: 17:00 bis 19:00

Ort: Am Marienplatz in München

Sonntag, 10. Januar 2010

Iran setzt 60 Organisationen auf die "Schwarze Liste"

Iran setzt 60 Organisationen auf die "Schwarze Liste"

Am Mittwoch, den 7.1.2010 wurde in der Früh noch andere politische Gefangene aufgehängt.


Am Mittwoch, den 7.1.2010 wurde in der Früh noch andere politische Gefangene aufgehängt.


Hinrichtung eines politischen Kurden im Kurdistan:

Das Komitee vom Kurdistan im Iran, das eine Vereinigung für Menschenrechte im Iran bildet, teilte mit, dass der Rejim im Iran den Mann aus Kurdistan, der seit 2008 angeblich wegen der Mitgliedschaft der oppositionelle Partei Pejak im Gefängnis saß, hingerichtet hat.
Herr Fassieh Yasamni war 28 Jahre alt, als er hingerichtet wurde. Kurz davor wurde Ehsan Fattahian auch aus Kurdistan hingerichtet.
Derzeit sind noch 17 politische Gefangenen aus Kurdistan, die zum Tod verurteilt sind.
Ihre Namen lauten:
Zynab jalalian, Habibola Latifi, Shirku Marefi, Farhad Wakili, Farzade Kamangar, Ali Hydarian, Hossein Khazri, Rashid Ahkandi, Mohamad Amin Agushi, Ahmad Puladkhani, syd Sami Hosseini, Syd Jamal Mohamadi, Rostam Arkia, Mostafa Salimi, Anwar Rostami, Hasan Talai, Iraj Mohamadi

Münchener Verein für die Freiheit im Iran

هيچ سكوتى در قبال سركوب در ايران قابل قبول نيست

هيچ سكوتى در قبال سركوب در ايران قابل قبول نيست

هيچ سكوتى در قبال سركوب معترضان در ايران قابل قبول نيست.
در برابر آنچه كه در ايران اتفاق مى افتد، بايد از سوى همه نيروهاى سياسى و اجتماعى اعتراض عمومى انجام شود تا رژيم تهران بازتاب برخوردهاى خود را بشنود. رژيم تهران بايد ببيند كه در جهان منزوی و تنها است.
در مقابل وضعيت بسيار وخيمى كه در ايران وجود دارد، سكوت و خاموشى جايز نيست

Das Schweigen über die Unterdrückung und Niedermetzelung der Bevölkerung im Iran ist keines Wegs mehr akzeptabel!

Kein Schweigen über Unterdrückung der unzufriedenen und protestierenden Menschen im Iran ist akzeptabel.

Gegen die Ereignisse, die zur Zeit im Iran geschehen, müssen alle politische und soziale Organe der Welt öffentlich protestieren, damit das Regime im Teheran, die Folgen und Reaktionen seiner Untaten deutlich zu hören bekommt. Die islamische Republik muss zum Spüren bekommen, dass isoliert auf der Welt alleine da steht.
Schweigen und Handlungslosigkeit über die enorm ernsthafte katastrophale Lage im Iran ist eine große Schande für die „zivilisierte“ Welt.
Die Welt hat viele Länder gegen Diktatoren und Faschismus geholfen, nun benötigen die Iraner, die Solidarität der Weltgemeinschaft gegen die religiöse und faschistische Diktatorherrschaft der Mullahs im Iran. Jetzt ist ein sofortiges Handeln angesagt!
Ein Stopp der Beschwichtigungspolitik und Abbruch der diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen, könnten einen wichtigen Schritt in der Richtung sein.
Stopp mit der Mullahs -Atombombe _ Die größte Gefahr für die Weltfrieden!
Stopp mit der Unterdrückung der friedlichen Demonstranten!
Freiheit für alle politischen Gefangenen im Iran!
Ein Referendum unter Aufsicht der UNO und internationalen Beobachter für die Zukunft des Landes
.


کانون ایرانیان آزادیخواه مونیخ /آلمان
Münchener Verein für die Freiheit im Iran

Montag, 4. Januar 2010

فراخوان به تظاهرات Politische Kundgebung

روزی به یاد ایران دربند شده
Nachdenken an den Iran

فراخوان به تظاهرات

روزی به یاد ایران دربند شده، ایران شکنجه شده، ایران سنگسار شده و ایران اعدام شده.
زمان: شنبه 9.1.2010
ساعت: 17:00 تا 19:00
مکان: NeuhauserStr.8, (Fußgängerzone), München
کانون ایرانیان آزادیخواه مونیخ /آلمان







Politische Kundgebung

Nachdenken an den Iran, der gefangen genommen wurde, der gefoltert ist, der gesteinigt ist und hingerichtet ist.


Wann: /Samstag, den 9.1.2010 von 17:00 bis 19:00
Wo:/ Neuhauserstr. 8, (Fußgängerzone) , München


Münchener Verein für die Freiheit im Iran